Ordination Dr. med. Pavalec

KONSERVATIVE ORTHOPÄDIE

ORTHOKIN® – KÖRPEREIGENE ARTHROSETHERAPIE





Arthrose muss kein Schicksal sein

 

Arthrose, der schmerzhafte Knorpelverlust im Gelenk, hat viele Ursachen.

Nebenfaktoren wie Veranlagung, Gewicht und starke Beanspruchung durch Beruf oder Sport spielt das Alter der Gelenke die entscheidende Rolle. Bei mehr als 80% der 55 Jährigen finden sich im Röntgenbild Anzeichen des Knorpelabbaues. Gelenkschmerzen und nachlassende Beweglichkeit sind die häufigsten Symptome.

Die molekulare Orthopädie hat die biologischen Ursachen der Arthrose näher erforscht: Der Eiweißstoff Interleukin-1 (IL-1) spielt die wesentliche Rolle bei der Entstehung von degenerativen Knorpelschäden.

Arthrosepatienten bilden zu viel IL-1. Dieser Immunstoff schädigt den Knorpel.

Die Folge: Der natürliche Stossdämpfer im Gelenk büßt seine Funktion ein. 


 

ORTHOKIN® vermehrt körpereigene Schutzproteine

 

Zur natürlichen Behandlung von Arthrose eignet sich deshalb der biologische Gegenspieler von IL-1: Interleukin-1-Rezeptorantagonist(IL-1Ra).

Denn IL-1Ra wirkt entzündungshemmend, schmerzlindernd und knorpelschützend.

 

Die Orthokin®-Therapie nutzt diese Erkenntnis: Das in ihrem Blut vorhandene Schutzprotein IL-1Ra wird vermehrt und in das betroffene Gelenk injiziert. Das Schutzprotein IL1-Ra verdrängt das Zerstörungsprotein IL-1.

 

Der Gelenksschmerz lässt nach und die Gelenksfunktion verbessert sich, Der fortschreitende Prozess der Knorpelzerstörung wird aufgehalten.

 


 

ORTHOKIN® - effektiv bei Arthrose 

Die mit dem Orthokin®-Therapiesystem gewonnene körpereigene Proteinlösung wird direkt in den Gelenkspalt injiziert. Bei der Injektion handelt es sich um eine orthopädische Routinebehandlung.

 

·         Lindert Schmerzen

·         Verbessert die Beweglichkeit

·         Blockiert die Gelenkszerstörung

 


Fragen zur Orthokin® - Therapie?

 


Arthrose: Therapie mit körpereigenen Proteinen hilft

Eine Studie hat gezeigt, dass eine Orthokin-Therapie bei einer Kniegelenkarthrose die Schmerzen besser senken kann als Hyaluronsäure -Injektionen. 25.09.2007

Im Rahmen der so genannten GOAT-Studie (German Osteoarthritis Trial) wurde die Wirkung verschiedener innovativer medikamentöser Therapien bei Arthrose untersucht. Arthrose, der altersbedingte Gelenkverschleiß, wird zunehmend zu einem großen Gesundheits- und Gesellschaftsproblem.

Alle 376 Studienteilnehmer litten unter schmerzhafter Kniegelenkarthrose und wurden mit der Orthokin-Therapie, Hyaluronsäure oder Placebo-Injektionen behandelt. Bei der Orthokin-Therapie werden körpereigene, entzündungshemmende Proteine aus dem Blut des Patienten gewonnen und in das Gelenk gespritzt. Die Hyaluronsäure ist ein Hauptbestandteil der Gelenkflüssigkeit und wirkt als Schmiermittel bei der Gelenkbewegung. Als Placebo wurde Kochsalzlösung verabreicht.

Die Therapie bestand jeweils aus sechs Behandlungen. Nach jeweils sechs Wochen, sowie drei und sechs Monaten wurden die Patienten nachuntersucht. Hierbei wurden international anerkannte Schmerzparameter, wie die Visuelle Analogskala (VAS) und der WOMAC- Fragebogen eingesetzt.

Sechs Monate nach der Behandlung zeigten sich deutliche Unterschiede: In der Orthokin-Gruppe lag die mehr als 50-prozentige Besserung der Schmerzen bei 57 Prozent, während sie in der Hyalurongruppe bei 29 Prozent und in der Placebogruppe bei 28 Prozent lag. "Insgesamt zeigte sich eine signifikant überlegene Wirkung der Orthokin-Therapie bei Kniegelenkarthrose im Vergleich zur Injektion von Hyaluronsäure und Placebo", sagte Professor Dr. Rüdiger Krauspe, Direktor der Orthopädischen Universitätsklinik Düsseldorf.

Auch die Zweijahresergebnisse sprechen für die Orthokin-Therapie. 310 Patienten haben sich weiter an einer Zweijahres- Auswertung der Arthrosestudie beteiligt, wobei 188 auch nach zwei Jahren noch von der ersten Therapie profitierten und 122 in der Zwischenzeit andere Therapien (Operation, Spritzen, Medikamente, Akupunktur) in Anspruch genommen hatten. Innerhalb der Orthokin-Gruppe mussten die wenigsten Patienten nachbehandelt werden. Die Patienten der Orthokin-Gruppe hatten auch die geringsten Schmerzen.

MEDICA.de; Quelle: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

 
 
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